Ängste und Phobien

  • Haben Sie eine Angst oder Phobie, welche Ihnen das alltägliche Leben erschweren?
  • Belastet Sie die Hypochondrie?
  • Haben Sie Flugangst, Platzangst, Prüfungsangst oder eine Spinnenphobie?
  • Macht Ihnen die Agoraphobie (Angst vor der Aussenwelt) oder die Sozialphobie (Angst vor Menschen) das Leben schwer?
  • Leiden Sie unter Panik-Attacken?

Ängste entspringen unserem Unterbewusstsein. Sie sind logisch nicht erklärbar und auch nicht mittels des Menschenverstandes zu kontrollieren. Genau aus diesem Grunde ist Hypnose bei Platzangst, Flugangst, Prüfungsangst, Agoraphobie oder Spinnenphobie usw. eine bewährte Therapieform.

 

Da Hypnose im Unterbewusstsein arbeitet, können sich sehr schnell die Ursprünge der Ängste oder Phobien finden lassen und auflösen. Danach können die ursprünglichen negativen Empfindungen in positive verändert werden. Meist können schon nach einer Sitzung eine deutliche Verbesserung oder sogar ein gänzliches Verschwinden der Angst oder Phobie festgestellt werden..


Weitere Infos zu Ängsten und Phobien

Angst ist ein tief verwurzeltes menschliches Gefühl. Früher dienten Ängste dem Lebenserhalt, da durch sie Gefahren frühzeitig erkannt wurden und entsprechend darauf reagieren konnte. Angst ist wichtig und sorgt nach wie vor für erhöhte Vorsicht und wichtige Körperreaktionen im Extremfall. Auch in unserem modernen Leben begegnen wir Situationen, die Ängste verursachen können. Jedoch sind diese Angstgefühle im Vergleich zu echten Gefahren meist unnötig. Es handelst sich daher oft um irrationale Ängste.

 

Jeder Mensch kennt das Angstgefühl. Meist beziehen sich Ängste jedoch auf konkrete Situationen. Diese Ängste oder Phobien sind zwar oft mit Einschränkungen im Alltag verbunden, aber wirken sich nicht auf das komplette Leben aus. Wenn Angstgefühl jedoch die Emotionen beherrschen, können sie den Alltag zunehmend belasten und das eigene Leben für sich selbst und das nahe Umfeld einschränken. Daraus können sich gar auch weitere psychische Krankheiten wie Depressionen entwickeln.

 

Die meisten Betroffenen leiden an typischen Angstzustände Symptomen wie der Panikattacke. Diese wird durch eine bestimmte Situation, einen bestimmten Ort oder einen bestimmten Auslöser verursacht.

 

Panikattacken sind meistens mit sehr starken körperlichen Symptomen verbunden. Diese reichen von Zittern über Schmerzen in der Brust bis hin zur Atemnot und Schwindelgefühlen. Die Panikattacken können nach wenigen Minuten wieder vorbei sein. Sie können aber auch über mehrere Stunden andauern.

 

Oft löst zudem eine erste Panikattacke bei Betroffenen eine weitere Angst vor erneuten Anfällen aus. Es entsteht sozusagen Angst vor der Angst , die den Betroffenen noch weiter einschränkt. In diesen Fällen spricht man oftmals erst von einer Phobie.

 

Während das Angstgefühl ursprünglich ein essentielles und lebenserhaltendes Gefühl war, ist sie in unserer heutigen, relativ sicheren Zeit oft unbegründet. Ihr liegt eine Fehlschaltung des Gehirns zugrunde, die durch Therapie wieder behoben werden kann. 

 

Die wohl verbreiteste Phobien der Neuzeit sind unter anderem Platzangst, Prüfungsangst, Spinnenangst, Flugangst, Agoraphobie, Sozialphobie und Hypochondrie. 

 

Letztlich lässt sich festhalten, dass sich Angststörungen oder Phobien nicht auf wirkliche Gefahren beziehen, sondern durch eine falsche Verknüpfung im Kopf verursacht werden.

  

Am häufigsten werden Angststörungen mithilfe einer Psychotherapie in Form einer Verhaltenstherapie behandelt. Daneben werden häufig unterstützende Massnahmen wie Entspannungstechniken oder Stressmanagement eingesetzt. Je nach Schweregrad der Angststörungen werden zusätzlich Medikamente verabreicht. Dabei handelt es sich in der Regel um Beruhigungsmittel.

 

Wie stellt man bei sich selbst eine solche erwähnte Angst oder Phobie fest?

 

Angst kann zum qualvollen Problem werden - Angst wird meist dann als problematisch empfunden, wenn Sie

  • ohne ersichtlichem Grund auftritt
  • schubweise (Panik), permanent oder unverhältnismässig stark wahrnehmbar ist
  • im Zusammenhang mit eigentlich ungefährlichen Situationen oder Dingen entsteht (Phobie)

wir sehen die dinge nicht so, wie sie sind - wir sehen die dinge wie wir sind.